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Ein Teamfoto aus 2010

Dass Jobmensa sich recht erfolgreich auf dem Markt etabliert hat, ist wohl niemandem entgangen. Aber wie sieht es hinter den Kulissen aus? Wer sind die Menschen, die Jobmensa so erfolgreich gemacht haben?

Heute wollen wir die Gunst der Stunde nutzen und euch das Team vorstellen.

Die Idee Jobmensa zu gründen, kam Benjamin und Andreas während ihres gemeinsamen Studiums an der WHU. Mit Jobmensa wollten sie den Studenten eine Plattform bieten, auf der Studenten gezielt nach Studentenjobs in ihrer Stadt suchen können. Mit dieser Vision, einem starken Willen und der Unterstützung einiger Investoren wagten sie den Schritt. Und es hat sich ausgezahlt. Das Konzept konnte sich auf dem Markt etablieren und Jobmensa ist mittlerweile die größte deutsche online Studentenvermittlung.

,,Wer nach oben will, muss sich auch unten auskennen.’’

Auch wenn Benjamin und Andreas die Geschäftsführer von Jobmensa sind, scheuen sie keine Arbeit. Sie fordern nicht nur sich, jeden Tag aufs Neue, auch an die Mitarbeiter stellen sie hohe Ansprüche. Aber nie mehr als an sich selbst. Jeder Mitarbeiter ist ein wichtiger Teil des Teams, welcher an seinen Aufgaben wachsen und sich mit seinen Ideen einbringen kann.
Auch im größten Chaos schafft es Benjamin, Strukturen zu schaffen und behält dabei immer einen kühlen Kopf.

Ein Unternehmen zu gründen, ist sicherlich nie einfach. Aber sich auf die Vermittlung von Studentenjobs zu spezialisieren in einer Zeit, in der Unternehmen ihre Mitarbeiter entlassen, war keine leichte Aufgabe für die beiden.

,,Wir würden es trotzdem wieder machen.’’

Auch wenn es nicht einfach war. Trotzdem konnten Andreas und Benjamin, sowohl Unternehmen als auch Studenten von ihrer Idee überzeugen. Das Konzept konnte sich erfolgreich auf dem Markt etablieren. Das Jobmensa deutschlandweit die größte Studentenvermittlung ist, macht die beiden Stolz und lässt die schwierige Zeit vergessen.

 

Benjamin Florian Roos

Benjamin Roos: Geschäftsführer; Marketing & Vertrieb Studium: WHU, BWL 2008

 

Interview mit den Geschäftsführern:

Benjamin

Wie kamst du auf die Idee, mit Andreas zusammen Jobmensa zu gründen?
,, Als Student habe ich selbst immer nach guten Studentenjobs gesucht und es hat mich genervt, dass man keine zentrale Anlaufstelle hatte. Große Jobbörsen gibt es wie Sand am Meer, aber diese sind sehr unübersichtlich. Zudem wollten Andreas und ich immer ein Unternehmen gründen, welches die Zielgruppe anspricht aus der wir auch selbst kamen.’’

Wann hast du gemerkt, dass Jobmensa am Markt angekommen ist?
,, Letzten Dezember mussten wir innerhalb einer Woche 3000 Studenten deutschlandweit vermitteln – von Lörrach bis List. Da habe ich gemerkt, dass Jobmensa funktioniert und sich einen Namen gemacht hat. Kein anderer Jobvermittler hätte dies in der kurzen Zeit stemmen können. Es hat mich mit Stolz erfüllt, dass wir diesen Auftrag gemeinsam gemeistert haben – auch weil alle mitangepackt haben.’’

Wie würdest du dich als Chef beschreiben?
,,Mein Ziel ist es immer bei einem neuen Projekt aus dem nichts bzw. aus dem Chaos klare Strukturen zu schaffen, die dann auch den größten Belastungen standhalten können. Diese strukturierte Herangehensweise versuche ich jedem Mitarbeiter zu vermitteln. Denn eine Vision zu haben, um ein Unternehmen zu leiten, reicht nicht aus, man muss diese auch jeden Tag umsetzen.”

Was schätzt du an Mitarbeitern?
,,Jeder bei Jobmensa kann sich für die Idee begeistern und steht voll hinter der Idee. Keiner macht hier nur seine Pflicht , sondern  jeder trägt mit seinen Ideen und seinem Einsatz zum Erfolg bei.”

Was kann Jobmensa, was andere Unternehmen den Mitarbeitern nicht bieten können?

,,Als Beamter hat man eine klar umrissene Aufgabe. In einem coolen Start-Up geht es oft mehr um den Spaß und die Coolness, als um die Arbeit. Wir versuchen bei Jobmensa den Mitarbeitern beides zu bieten. Klare, anspruchvolle Aufgaben an denen der einzelne wachsen kann, während Jobmensa wächst. Dadurch gibt es auch häufiger ein reinigendes Gewitter, aber man kann nach der Arbeit immer zusammen noch ein Bier trinken gehen. Die Atmosphäre ist also immer top, auch wenn der Druck steigt.
Außerdem geht bei uns Leistung vor Seniorität. Wer eine top Leistung bringt und eigene Ideen einbringt und umsetzt, ist bei uns ganz schnell in einer leitenden Position.’’

Was war dein schlimmster Studentenjob?
,,Am Anfang meines Studiums habe ich am Fließband in der Nachtschicht gearbeitet. Der Arbeitsplatz war am Ofen und meine Aufgabe bestand darin ungebrannte Tontöpfe auf ein Fließband zu stellen.  Hierfür erhielt ich 8,60€ pro Stunde. Nach diesem Job habe ich bei meinem Studium erst so richtig Gas gegeben und hatte mehr Spaß am Lernen als je zuvor.’’

Was willst du den Studenten noch mit auf den Weg geben?
,,Wer etwas gründen will, sollte sich von kleinen Rückschlägen nicht unterkriegen lassen. Seine Ideen sollte man auch nicht verstecken, lieber mit den Bekannten darüber reden und nach deren Meinung fragen.’’


Andreas "Andy" Wels

Andreas Wels: Geschäftsführer, Produktleiter Studium: WHU, BWL 2008

Andreas Wels

Wie kamst du auf die Idee, mit Benjamin zusammen Jobmensa zu gründen?
,,Während eines Auslandsemesters in Frankreich haben wir uns besser kennen gelernt und sind gute Freunde geworden. Gründen wollten wir schon vorher, aber in Frankreich wurden wir zu einem Team. Die richtige Idee zu finden, hat dann allerdings einige Zeit gedauert.’’

Würdest du es wieder tun?
,, Ja! Aber einiges würde ich anders machen. Am Anfang haben wir alles selbst gemacht, unser gesamtes Wissen haben wir uns selbst angeeignet. Jetzt würde ich von Anfang an Mitarbeiter einstellen, die das nötige Know-how haben. Aber es lief auch so ganz gut, so konnten wir einiges dazu lernen.’’

Wann hast du gemerkt, dass Jobmensa am Markt angekommen ist?
,, Wir sind noch lange nicht am Ziel unserer Träume, aber dennoch bin ich mit dem bisherigen Erfolg von Jobmensa zufrieden. Als ich gehört habe, dass ein Professor in seiner Vorlesung von Jobmensa geschwärmt hat…”

Wie würdest du dich als Chef beschreiben?
,, Ich bevorzuge es lieber mit anzupacken, als Aufgaben zu delegieren. Darin sehe ich auch den großen Vorteil von einem Start-up Unternehmen, jeder kann Aufgaben aus den unterschiedlichsten Abteilungen übernehmen und kann so seinen beruflichen Weg finden.’’

Was schätzt du an deinen Mitarbeitern?
,, Jeder Mitarbeiter sollte sich das Ziel des Unternehmens, zu seinem eigenen Ziel machen. Denn nur so kann ein Unternehmen Erfolg haben. Bei Jobmensa haben wir flache Hierarchien und jeder kann seine Ideen einbringen. Wir sind nicht festgefahren mit unserem Konzept und sind daher sehr offen für neue Ideen und Vorschläge.’’

Was kann Jobmensa den Mitarbeitern bieten, was andere Unternehmen nicht können?
,, Bei Jobmensa finden junge Menschen Gleichgesinnte.  Wir sind ein relativ junges Team und zum Teil selbst noch Studenten. Daher sind wir auch offen für neue gute Vorschläge. Jeder, der sich mit seiner Idee bei uns einbringt, wird dafür entlohnt. Außerdem hat man bei uns abteilungsübergreifende Aufgaben, durch die man lernen kann, welche Aufgaben einem persönlich liegen.’’

Was war dein schlimmster Studentenjob?
,, Das Gefühl in einem Unternehmen nicht wahrgenommen zu werden, war für mich das schlimmste. Oftmals hatte ich eintönige Aufgaben die mich nicht wirklich gefordert haben.’’

Was willst du den Studenten noch mit auf den Weg geben?
,, You can get it, if you really want! Nutzt die Chance und bewerbt euch auf  die Studentenjobs. Denn nur so, könnt ihr euer Fachwissen umsetzen und lernt was dazu.
P.s.: Sagt uns, wenn wir etwas besser machen können. ;)’’

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3 Antworten zu diesem Beitrag
  1. Loves it! Weitermachen! Auf dass viele Generationen Studenten und Absolventen durch Euch Ihren Traumeinstieg finden.

  2. Die obengenannte Dienststelle sucht technische Aushilfen/oder Studenten ab sofort zur Veranstaltungsbetreuung.
    Kontakt: Kultur- und Sportverwaltung
    Tel. 069 / 8065- 2890 oder 2437 oder
    genannte Mail-Adresse

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